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Verstärkungshülse 10mm
Verstärkungshülse / Stützhülse für 10mm KupferrohrVerstärkungshülsen sind das kleine, aber wichtige Ergänzungsteil zu den Einschraubverschraubungen (Schneidringverschraubungen nach DIN 2353),ohne sie funktioniert eine Schneidringverbindung an Kupferrohren in vielen Fällen nicht zuverlässig.Warum werden Verstärkungshülsen benötigt?Kupferrohr – insbesondere weiches, dünnwandiges Weichkupferrohr, wie es im Heizöl- und Gasbereich häufig verlegt wird – ist relativ nachgiebig.Wird eine Schneidringverschraubung direkt auf ein solches Rohr montiert, drückt sich das Rohr beim Anziehen der Überwurfmutter zusammen,statt dem Schneidring den nötigen Widerstand zu bieten. Die Folge: Der Schneidring schneidet nicht sauber ein, das Rohr verformt sich oder wirdoval, und die Verbindung wird undicht.Die Verstärkungshülse (auch Stützhülse genannt) wird deshalb vor der Montage der Verschraubung von innen in das Rohrende eingeschlagen.Sie stützt die Rohrwand von innen ab, sodass der Schneidring beim Anziehen der Verschraubung sauber in die Rohrwand eingreifen kann,ohne dass sich das Rohr verformt. Erst dadurch entsteht eine dauerhaft dichte, mechanisch feste Verbindung.Montage kurz erklärt:Die Hülse wird bis zum Rändelrand von Hand in das Rohrende eingeführt und anschließend mit einem Kunststoff- oder Gummihammer vollständigeingeschlagen. Der Rändelhals presst sich dabei in die Innenwand des Rohres und sichert die Hülse gegen Verrutschen oder Herausfallen – danachkann die Schneidringverschraubung wie gewohnt montiert werden.Kurz zusammengefasst:Wer Weichkupferrohr mit Schneidringverschraubungen verbindet, sollte grundsätzlich zur passenden Verstärkungshülse greifen – sie ist eine preisgünstige,aber entscheidende Absicherung gegen undichte oder mechanisch instabile Verbindungen in der Öl- und Gasleitung.
Verstärkungshülse 12mm
Verstärkungshülse / Stützhülse für 12mm KupferrohrVerstärkungshülsen sind das kleine, aber wichtige Ergänzungsteil zu den Einschraubverschraubungen (Schneidringverschraubungen nach DIN 2353),ohne sie funktioniert eine Schneidringverbindung an Kupferrohren in vielen Fällen nicht zuverlässig.Warum werden Verstärkungshülsen benötigt?Kupferrohr – insbesondere weiches, dünnwandiges Weichkupferrohr, wie es im Heizöl- und Gasbereich häufig verlegt wird – ist relativ nachgiebig.Wird eine Schneidringverschraubung direkt auf ein solches Rohr montiert, drückt sich das Rohr beim Anziehen der Überwurfmutter zusammen,statt dem Schneidring den nötigen Widerstand zu bieten. Die Folge: Der Schneidring schneidet nicht sauber ein, das Rohr verformt sich oder wirdoval, und die Verbindung wird undicht.Die Verstärkungshülse (auch Stützhülse genannt) wird deshalb vor der Montage der Verschraubung von innen in das Rohrende eingeschlagen.Sie stützt die Rohrwand von innen ab, sodass der Schneidring beim Anziehen der Verschraubung sauber in die Rohrwand eingreifen kann,ohne dass sich das Rohr verformt. Erst dadurch entsteht eine dauerhaft dichte, mechanisch feste Verbindung.Montage kurz erklärt:Die Hülse wird bis zum Rändelrand von Hand in das Rohrende eingeführt und anschließend mit einem Kunststoff- oder Gummihammer vollständigeingeschlagen. Der Rändelhals presst sich dabei in die Innenwand des Rohres und sichert die Hülse gegen Verrutschen oder Herausfallen – danachkann die Schneidringverschraubung wie gewohnt montiert werden.Kurz zusammengefasst:Wer Weichkupferrohr mit Schneidringverschraubungen verbindet, sollte grundsätzlich zur passenden Verstärkungshülse greifen – sie ist eine preisgünstige,aber entscheidende Absicherung gegen undichte oder mechanisch instabile Verbindungen in der Öl- und Gasleitung.
Verstärkungshülse 6mm
Verstärkungshülse / Stützhülse für 6mm KupferrohrVerstärkungshülsen sind das kleine, aber wichtige Ergänzungsteil zu den Einschraubverschraubungen (Schneidringverschraubungen nach DIN 2353),ohne sie funktioniert eine Schneidringverbindung an Kupferrohren in vielen Fällen nicht zuverlässig.Warum werden Verstärkungshülsen benötigt?Kupferrohr – insbesondere weiches, dünnwandiges Weichkupferrohr, wie es im Heizöl- und Gasbereich häufig verlegt wird – ist relativ nachgiebig.Wird eine Schneidringverschraubung direkt auf ein solches Rohr montiert, drückt sich das Rohr beim Anziehen der Überwurfmutter zusammen,statt dem Schneidring den nötigen Widerstand zu bieten. Die Folge: Der Schneidring schneidet nicht sauber ein, das Rohr verformt sich oder wirdoval, und die Verbindung wird undicht.Die Verstärkungshülse (auch Stützhülse genannt) wird deshalb vor der Montage der Verschraubung von innen in das Rohrende eingeschlagen.Sie stützt die Rohrwand von innen ab, sodass der Schneidring beim Anziehen der Verschraubung sauber in die Rohrwand eingreifen kann,ohne dass sich das Rohr verformt. Erst dadurch entsteht eine dauerhaft dichte, mechanisch feste Verbindung.Montage kurz erklärt:Die Hülse wird bis zum Rändelrand von Hand in das Rohrende eingeführt und anschließend mit einem Kunststoff- oder Gummihammer vollständigeingeschlagen. Der Rändelhals presst sich dabei in die Innenwand des Rohres und sichert die Hülse gegen Verrutschen oder Herausfallen – danachkann die Schneidringverschraubung wie gewohnt montiert werden.Kurz zusammengefasst:Wer Weichkupferrohr mit Schneidringverschraubungen verbindet, sollte grundsätzlich zur passenden Verstärkungshülse greifen – sie ist eine preisgünstige,aber entscheidende Absicherung gegen undichte oder mechanisch instabile Verbindungen in der Öl- und Gasleitung.
Verstärkungshülse 8mm
Verstärkungshülse / Stützhülse für 8mm KupferrohrVerstärkungshülsen sind das kleine, aber wichtige Ergänzungsteil zu den Einschraubverschraubungen (Schneidringverschraubungen nach DIN 2353),ohne sie funktioniert eine Schneidringverbindung an Kupferrohren in vielen Fällen nicht zuverlässig.Warum werden Verstärkungshülsen benötigt?Kupferrohr – insbesondere weiches, dünnwandiges Weichkupferrohr, wie es im Heizöl- und Gasbereich häufig verlegt wird – ist relativ nachgiebig.Wird eine Schneidringverschraubung direkt auf ein solches Rohr montiert, drückt sich das Rohr beim Anziehen der Überwurfmutter zusammen,statt dem Schneidring den nötigen Widerstand zu bieten. Die Folge: Der Schneidring schneidet nicht sauber ein, das Rohr verformt sich oder wirdoval, und die Verbindung wird undicht.Die Verstärkungshülse (auch Stützhülse genannt) wird deshalb vor der Montage der Verschraubung von innen in das Rohrende eingeschlagen.Sie stützt die Rohrwand von innen ab, sodass der Schneidring beim Anziehen der Verschraubung sauber in die Rohrwand eingreifen kann,ohne dass sich das Rohr verformt. Erst dadurch entsteht eine dauerhaft dichte, mechanisch feste Verbindung.Montage kurz erklärt:Die Hülse wird bis zum Rändelrand von Hand in das Rohrende eingeführt und anschließend mit einem Kunststoff- oder Gummihammer vollständigeingeschlagen. Der Rändelhals presst sich dabei in die Innenwand des Rohres und sichert die Hülse gegen Verrutschen oder Herausfallen – danachkann die Schneidringverschraubung wie gewohnt montiert werden.Kurz zusammengefasst:Wer Weichkupferrohr mit Schneidringverschraubungen verbindet, sollte grundsätzlich zur passenden Verstärkungshülse greifen – sie ist eine preisgünstige,aber entscheidende Absicherung gegen undichte oder mechanisch instabile Verbindungen in der Öl- und Gasleitung.
Verstärkungshülsen sind das kleine, aber wichtige Ergänzungsteil zu den Schneidringverschraubungen nach DIN 2353 - ohne sie funktioniert eine Schneidringverbindung an Kupferrohr in vielen Fällen nicht zuverlässig.
Warum werden Verstärkungshülsen benötigt?
Kupferrohr – insbesondere weiches, dünnwandiges Weichkupferrohr, wie es im Heizöl- und Gasbereich häufig verlegt wird – ist relativ nachgiebig. Wird eine Schneidringverschraubung direkt auf ein solches Rohr montiert, drückt sich das Rohr beim Anziehen der Überwurfmutter zusammen, statt dem Schneidring den nötigen Widerstand zu bieten. Die Folge: Der Schneidring schneidet nicht sauber ein, das Rohr verformt sich oder wird oval, und die Verbindung wird undicht.
Die Verstärkungshülse (auch Stützhülse genannt) wird deshalb vor der Montage der Verschraubung von innen in das Rohrende eingeschlagen. Sie stützt die Rohrwand von innen ab, sodass der Schneidring beim Anziehen der Verschraubung sauber in die Rohrwand eingreifen kann, ohne dass sich das Rohr verformt. Erst dadurch entsteht eine dauerhaft dichte, mechanisch feste Verbindung.